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Klimaanlagen-Check / K-Tipp vom 16. Juni 2010


Der K-Tipp verbreitete in seiner Ausgabe vom 16. Juni 2010 (Rubrik: DAS NERVT) eine Meldung, wonach gemäss Valeo ein Klimaanlagen-Check nur herausgeworfenes Geld sei.


Weiterbildungskurse, angeboten durch die Firma AUTEF in Zusammenarbeit mit der Firma Hostettler (AUTOFIT) zeigen jedoch auf, dass Klimaanlagewartungen eine absolute Notwendigkeit ist!


  • Neue Klimaanlagen sind kleiner und leistungsfähiger geworden und werden daher thermisch und mechanisch viel mehr beansprucht.
  • Klimaanlagen in Fahrzeugen sind mobil benötigen daher flexible Schläuche welche niemals zu 100% dicht sein können.
  • Neue Kompressoren weisen oft keine Kupplung mehr auf und laufen permanent mit, sie können gar nicht wie im Text behauptet, abgeschaltet werden.
  • Neue Systeme kontrollieren sich nicht mehr selber über die herrschenden Drücke und Temperaturen, Sie werden von aussen anhand vieler anderer Bedingungen geregelt. Das führt dazu, dass die Kompressoren an die Leistungsgrenze kommen, wenn zu wenig Kältemittel vorhanden ist. Dadurch werden sie zu wenig gekühlt und geschmiert was zu sehr teuren Schäden führt.
  • Mit dem permanenten Betreiben der Kompressoren an der Leistungsgrenze merkt der Automobilist erst wenn die Aussentemperatur sehr hoch sind, dass die Klimaanlage nicht mehr richtig kühlt. Die Praxis hat in den letzten Jahren gezeigt, dass gerade deswegen Kompressorschäden aufgetreten sind.



  • Die Firma AUTEF hat K-Tipp eingeladen, sich vor Ort ein Bild der tatsächlichen Situation und Schadensbilder von Klimaanlagenbauteilen einzuholen.  






               


    Gesetzesänderung Kindersitze im Auto


    Ab dem 1. April 2010 müssen Kinder, wenn sie kleiner sind als 150 Zentimeter, bis zwölfjährig mit geprüften und gekennzeichneten Kinderrückhaltevorrichtungen gesichert werden. Bisher lag diese Altersgrenze bei sieben Jahren. Je nach Gewicht des Kindes ist dafür ein spezielles Sitzpolster, ein Kindersitz oder eine Babyschale nötig. Ältere oder grössere Personen müssen sich mit den normalen Gurten sichern.


    Die Rückhaltevorrichtungen müssen mindestens die Sicherheitsstandards des entsprechenden UNO-Abkommens in der Version 03 oder höher erfüllen (Economic Commission for Europe; UN-ECE, Nr. 44). Die Eltern können dies auf der jeweiligen Etikette anhand der Kennzeichnung ,03" (oder höher) überprüfen. Rückhaltevorrichtungen der Version 01 oder 02 dürfen somit ab dem 1. April 2010 nicht mehr verwendet werden.


    Wer einen Schulbus-Dienst betreibt, muss künftig dafür besorgt sein, dass die Kinder noch besser geschützt sind. Ab 1. August 2012 müssen neue Schulbusse ein gleichwertiges Schutzniveau gewährleisten wie Personenwagen. Das bedeutet, dass entweder- wie in Personenwagen- geprüfte Kindersitze verwendet werden, oder dass der Buss eigentliche Kindersitze aufweist, die den gleichen Schutz bieten. Bereits in Gebrauch stehende Schulbusse dürfen weiter verwendet werden.


    Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl eines Kindersitzes.
              



    ESA-Tecar Sommerreifen


    Im Sommerreifen-Test des TCS schneidet der ESA-Tecar Spirit 3 in der Dimension 185/65 R 15 H hervorragend ab und erhält die Note „empfehlenswert"!


    Der dritte Platz in der Kategorie der empfehlenwerten Produkte ist das Resultat eines ausgeglichenen Reifens, von einem der grössten Hersteller von Reifen, der perfekt für die schweizerischen Strassenverhältnisse abgestimmt ist. Sicherheit auf nasser Strasse und die Auszeichnung als "leisester Reifen" sind nur zwei der Vorzüge des Spirit 3.


    Gerne beraten wir Sie!